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| Polygonsieb |

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| Die Siebtrommel wird über die Zentralwelle
auslaufseitig angetrieben und einlaufseitig durch auf dem Außenring
laufende, gedämpfte Rollen gelagert. Durch diese Lagerungsart wird
der Materialeinwurf nicht eingeschränkt und das eingeschüttete
Material prallt erst auf den Laufring und gleitet dann auf die Edelstahl-
Siebflächen ab. Die Trommel wird einlaufseitig durch einen Sensor (IFM
Typ IG5398) Drehzahlüberwachung. Die Siebtrommel ist wie das ganze
Polygonsieb modular aufgebaut und kann auf bis zu vier aneinandergereihte
Siebringe von je 1250 mm ausgebaut, bzw. erweitert werden. Optional können
in der Siebtrommel Mitnehmer nachgerüstet werden, die Verklumpungen
anheben, so dass diese beim Aufprall auf die Siebflächen zerfallen.
Durch Schrägstellung dieser Mitnehmer, kann auch die Verweilzeit des
Gutes im Sieb verlängert werden. Das Grundgestell ist auf |
den geneigten Flächen mit
RCH1000 ausgekleidet. Die Flansche für Fein- und Grobkorn liegen innerhalb
der Fußplatten, so dass die angeschlossenen Schurren in keiner Richtung
mit den Verlagerungsträgern kollidieren. Die federunterstützt
aufschwenkbaren Wartungsklappen bleiben in geöffneter Position selbstständig
stehen und sind standardmäßig beidseitig einsetzbar. Außerdem
ist über dem Antriebsmotor eine großflächige Wartungsklappe
vorhanden. In der oberen Abdeckung ist in jedem Segment je eine Abluft-
und Zuluftöffnung eingebracht. Eine Abluftöffnung ist mit einem
Rohrstutzen DN 250 mm, eine Zuluftöffnung mit einer stufenlosen Luftmengenregulierung
ausgestattet. Die weiteren Öffnungen sind mit Blindflanschen versehen,
optional können aber weitere Stutzen oder Regulierungen eingesetzt
werden. |
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Freie Einlauföffnung ohne eingehende Antriebswelle
Gleiche Siebfläche
auf ganzer Länge
Verwindungssteifer
Siebkörper
Höhenersparnis
durch schlanke Austrittsöffnung
Verzinkte Ausführung |
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Bilder
vom Polygonsieb |