| Spindel-Spannvorrichtung | ||
| zum Spannen des Fördergurtes
an der Antriebs- oder Umlenktrommel |
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| Aufbau und Wirkungsweise: | ||
| Die VHV-Spindel-Spannvorrichtung ist platzsparend ohne eine Überbauung hinter der Trommel, seitlich am Bandgestell angeordnet. Die Spannvorrichtung spannt und löst den Fördergurt durch Verschieben der gesamten Antriebs- oder Umlenkstation, incl. der Handabweiser und Pflugabstreifer. Ein Justieren der Handabweiser ist dadurch auch beim Nachspannen des Gurtes nicht mehr erforderlich. Durch einen konstanten Spalt zwischen Trommel und Pflugabstreifer können keine Verunreinigungen auf die Trommel gelangen. Betätigt wird die Spannstation anhand jeweils einer Spindel, die auf Zug gegen einen Festpunkt arbeitet. Seitlich am Bandgestell werden die Spindeln in Messing- T- Nutensteinen, die als Festpunkt dienen, geführt, welche aufgrund ihrer Beschaffenheit ein "Festfressen" mit den Spindeln vermeiden. Die an den Enden zu bedienenden Spindeln liegen vor Verschmutzung geschützt im Spannschlitten. Diese sind durch die Führungen seitlich am Bandgestell befestigt und nach oben durch Gegenhalter gesichert. | ![]() Infomaterial: Spannstation.pdf |
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Baugrößen |
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| Die Spindel-Spannvorrichtung gibt es in vier verschiedenen Baugrößen, wobei die Baugröße je nach Einsatzfall ausgewählt wird. | ||
| 1. |
Typ TSM 10 | |
| Spindel M20 x 1000 mm | ||
| Spannweg - 100 mm +450 mm* | ||
| 2. | Typ TSM 15 | |
| Spindel M20 x 1500 mm | ||
| Spannweg - 100 mm +700 mm | ||
| 3. | Typ TSL 10 | |
| Spindel M24 x 1000 mm | ||
| Spannweg - 100 mm +450 mm* | ||
| 4. | Typ TSL 15 | |
| Spindel M24 x 1500 mm | ||
| Spannweg - 100 mm +700 mm | ||